Meine süsse Nachbarin

Es war wieder ein anstrengender Tag im Büro gewesen. Abgeschlafft kam ich zu Hause an, zehnter Stock in einem Hochhaus. Jetzt eine Frau, die mir ein leckeres Abendessen zubereitet, das wäre toll!, dachte ich und holte mir aus der Tiefkühltruhe eine Pizza. Während der Ofen vorheizte, klingelte es an der Wohnungstür. Ich schaute durch den Spion. Es war Janina, die neunzehnjährige Tochter meiner Nachbarn Heiner und Mareike. Na, was will denn die Kleine?, fragte ich mich und öffnete die Wohnungstür. Hallo, Janina, begrüßte ich meine junge Nachbarin. Sie war wirklich zu einer schönen jungen Dame herangereift. Unweigerlich fiel mein Blick auf ihren Ausschnitt. Janina trug ein enges Top und die Rundungen ihrer großen Brüste waren wunderbar anzuschauen. Ob sie einen BH trägt?, schoss es mir in den Kopf.

Hallo, Tobi! Hast du Eier?, riss mich meine junge Nachbarin aus meinen Gedanken. Willst du einen Kuchen backen?, fragte ich ohne Überlegung. Nee, Pfannkuchen. Ich muss mal schauen. Komm doch rein! Ich ging in die Küche, Janina folgte mir und schloss die Wohnungstür hinter sich. Während ich im Kühlschrank nach Eiern schaute, setzte sie sich auf den Küchentisch, die Füße auf dem Fußboden, mit den Händen nach hinten abgestützt. Janina trug eine hautenge Jeans und weiße Turnschuhe. Verdammt sexy, die Kleine!, dachte ich. Ihre langen blonden Haare hatte sie mädchenhaft zu zwei Seitenzöpfen geflochten. Hier, reichen zwei Eier?, fragte ich und stellte mich vor ihr hin. Sie nickte und lächelte dankbar. Dann neigte meine süße Nachbarin leicht ihren Kopf zur Seite und fuhr sich langsam mit der Zunge die Oberlippe entlang. Mein Gott!, dachte ich. Was geht denn jetzt ab?

Leicht spreizte das junge Ding ihre Beine und ich starrte in ihren Schritt. Wollte mich die junge Teeny-Göre verführen? Oder mich nur heiß machen und mich dann fallen lassen? Wie dem auch sein sollte: Ich spürte, wie mein Glied anschwoll. Janina rutschte von der Tischoberfläche runter und setzte sich auf einen Küchenstuhl, die Beine weit gespreizt. Ohne zu überlegen ging ich zu ihr hin und stellte mich dicht vor ihr hin. Sie schaute mich mit ihren großen blauen Augen an. Was ich sah, war pure Lüsternheit. Ohne Zögern öffnete sie meinen Gürtel, dann meinen Hosenknopf und schließlich meinen Reisverschluss. Langsam zog sie meine Jeans und meine Unterhose ein Stück runter. Es war schön, ihre warmen Händen auf meinem Po, an meinen Hoden und last but not least! an meinem Penis zu spüren. Versaute Göre!, dachte ich. Kommt einfach rein und macht sich an deiner Hose zu schaffen.

Während ich unschlüssig überlegte, was ich mit den beiden Eiern für die Pfannkuchen anstellen sollte ich hielt sie immer noch in Händen, nahm meine junge Nachbarin meinen schon ziemlich steifen Penis in ihren feuchten Lutschmund. Als ihre Lippen meine pralle Eichel sanft umschloss, musste ich lustvoll stöhnen. Kurz schaute ich noch zum Backofen. Das Lämpchen, das das Heizen anzeigte, war schon erloschen. Ich hätte also die Pizza jetzt in den Backofen schieben können, doch das war mir jetzt Einerlei. Janina, meine süße Nachbarin mit dem traumhaften Knackpopo, war gerade dabei, mir einen zu blasen. Unglaublich! Ich konnte keinen klaren Gedanken fassen. Das kleine Luder blies phänomenal gut. Sehr behutsam und hingebungsvoll! Dabei kraulte sie zärtlich meine Hoden.

Eine Hand legte ich ihr flach auf ihre blondes Haar, ihre Zöpfe wackelten aufreizend hin und her, mit der anderen Hand hielt ich die Eier für die Pfannkuchen. Janina schloss die Augen und nahm mein mittlerweile voll erigiertes Glied tief in ihren Teeny-Lutschmund auf. Wenn sie weiter so saugt und lutscht, spritz ihr gleich eine ordentliche Ladung Sperma in ihren Rachen, dachte ich und starrte auf Janinas pralle Möpse. Und schon geschah es: Eine Ladung Sperma schoss aus meiner Eichel, ich ejakulierte aufs Heftigste. Janina zuckte kurz, hörte aber nicht auf, weiter lustvoll zu blasen. Die nächste Ladung Sperma ergoss sich in ihren Mund. Sie öffnete ihre Augen und schaute zu mir empor, dabei meine Eichel immer noch fest mit ihren vollen Lippen umschließend. Ich lächelte ihr freudig zu und genoss es, wie Sie gierig mit ihrer flinken Zunge das Sperma von meinem Schwanz ableckte.

Schließlich kam meine pralle Eichel zum Vorschein. Mein bestes Stück war immer noch einsatzbereit. Ob die Kleine sich auch von mir ficken lässt? Janina stand auf und meine Erektion ließ nun doch etwas nach. Was würde jetzt geschehen? Toll, zwei Eier!, meinte Janina beiläufig und nahm mir die Eier aus der Hand. Ich sah, dass sie stark schluckte. Hatte sie noch Sperma von mir im Mund? Ich muss wieder rüber, meinte Janina. Nachher kommt noch mein Freund. Äh, ja, stammelte ich und zog mir die Unterhose und die Jeans wieder hoch. Etwas unbeholfen schloss ich Reißverschluss, Hosenknopf und Gürtel. Als wäre nichts Außergewöhnliches passiert, bedankte sich Janina artig für die beiden Eier. Dann verließ sie die Küche und steuerte die Wohnungstür an. Ich starrte ihr hinterher und betrachtete ihr megageiles Hinterteil.

Janinas enganliegende Jeans war eine ohne Gesäßtaschen. Was für’n Super-Arsch!, dachte ich voller Bewunderung. An der Wohnungstür blieb sie stehen und deutete mir mit einer leichten Kopfbewegung an, dass ich näher zu ihr kommen sollte. Ich ging dicht an sie ran. Plötzlich schmiegte sich das junge Ding eng an mich ran, umarmte mich und gab mir einen dicken Schmatzer auf die Wange. Danke für die Eier! Und, Sie hielt inne und löste sich von mir. Dann sagte sie lasziv: Beizeiten möchte ich dein Ding mal in mir spüren! Frech grinste sie mich an, öffnete die Wohnungstür, ging auf den Hausflur und zog die Tür hinter sich zu. Ich schaute durch den Spion und sah, wie Janina mir mädchenhaft zuwinkte.